Hinterhof-Trails mit Marco Fontana
Hinterhof-Trails mit Marco Fontana
 

Fotos von Giuseppe Giuliano


 

Blick nach Italien zu Corona-Zeiten: Nach fast zwei Monaten Quarantäne geht es ganz langsam wieder voran. Jetzt, wo er das Haus endlich wieder verlassen darf, entdeckt Marco auf seinen Hometrails das Radfahren in seiner Einfachheit wieder.

 
Endlich wieder raus.
Endlich wieder raus.
Endlich wieder raus. Endlich wieder raus.
 

Die Quarantäne ist vorbei, und endlich dürfen wir wieder raus.

Nun ja, ich bin Marco Fontana und seit ich denken kann, findest du mich eigentlich immer auf dem Bike. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal nicht fahren konnte ... vielleicht als ich verletzt war ... vielleicht ...

Aber jetzt geht es los, wir können wieder fahren:

STOP WATCHING. START RIDING.

Es war an der Zeit, nach diesem Lebensabschnitt, in dem wirklich alles für eine Weile stillstand, einfach, frei und pur zu biken.

Das RAVEN ist das Ding, so clean und cool. Ich habe das RAVEN 8.6 etwas gepimpt (ich liebe die schwarze Lackierung) und endlich konnte ich rausgehen und shredden.

Ich verließ mein Grundstück, fuhr etwa 200 m über Schotter, dann eine schnelle Drehung und los gings, in den Dschungel! Eigentlich habe ich recht simple Trails hinter dem Haus, aber jetzt, wo das Wetter so verrückt spielt (angenehmes Wetter, dann Regen und dann wieder super starker Sonnenschein), sind die Farben wirklich erstaunlich und der Untergrund kompakt, griffig und schnell ... einfach perfekt!

 
Marco Fontana mit dem RAVEN Bike
 
 

Die Leichtigkeit des reinen Cross-Country ist immer noch etwas, das ich liebe, und zwar nicht nur für Rennen, sondern auch einfach zum Fahren: Um mich selbst herauszufordern, meine eigenen Grenzen, meine eigene Geschwindigkeit. 

Mountainbiken ist so verdammt cool.

Ich liebe jede Sekunde davon.


 

Marco fuhr sogar seinen eigenen XC-Cup auf den Trails hinter seinem Haus.

 

BEAT YOUR SCREEN TIME: 06.06. - 03.07.2022