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Izalco Team Katusha – Profi-Maschine im Design des russischen Profi-Teams
FOCUS Tour de France Special
In den kommenden drei Wochen ist FOCUS mit Team Katusha bei der Tour de France unterwegs. Hier ist der erste Beitrag zum FOCUS Tour de France Special. Diesmal: Der Izalco Rahmen im Teamdesign – technische Überlegenheit trifft auf innovatives Design.
Der FOCUS Izalco Rahmen ist seit dem Jahr 2010 im Einsatz bei Rennen auf der ganzen Welt. Die Ende 2009 präsentierte Version des Rahmens, die unter anderem auch die Profis von Team Milram einsetzten, ist mittlerweile überarbeitet und nochmals verbessert worden.
Doch der Reihe nach: Was die erste und die heutige Version des Izalco Rahmens verbindet ist das Design. Die integrierten Kabelführungen sind nicht nur aus technischer Sicht ein Highlight. Die Zugführungen sind wie Adern am Bein eines Athleten auf den Rohren zu sehen. Besonders am Steuerkopf und im Bereich des Tretlagers sticht dieses Element hervor. Die Konturen der Rohre unterstreichen das dynamische und kraftvolle Layout des Rahmens zusätzlich. Farblich passt sich der Rahmen dem Team an. Die russischen Wurzeln kann das rot-weiß-blaue Dekor nicht verbergen. Gleichzeitig unterstreicht die Farbkombination aber auch die Katusha Mission: „Russian Global Cycling Project“ – aus Russland stammend aber der Welt zugewandt.
Aus technischer Sicht weiß der Rahmen ebenfalls zu überzeugen. Der Hauptrahmen bildet die steife Grundlage für jede Menge Vortrieb. Das BB30-Tretlager und das es umgebende Tretlagergehäuse sind extrem groß dimensioniert, sodass jede Pedalumdrehung optimal in Geschwindigkeit umgewandelt wird. Damit der Fahrer dennoch komfortabel sitzt, verfügt der Izalco Team Katusha über den von FOCUS entwickelten Hinterbau mit Ellbow-Comfort-Seatstays. Diese Form der Hinterbaustreben erlaubt dem Material optimal horizontal zu flexen und so für spürbaren Fahrkomfort zu sorgen. Bei den Profis von Team Katusha kommt noch ein ganz besonderer Kniff zum Einsatz: Durch minimale Veränderungen des Layups werden die Eigenschaften des Rahmens auf die Ansprüche einer dreiwöchigen Rundfahrt und dem Einsatz in der WorldTour angepasst. Das Layup bezeichnet die „Architektur“ der Carbonfasern, legt also fest in welcher Richtung und in welcher Stärke Carbon-Lagen zum Einsatz kommen. Es entscheidet über Zugfestigkeit und Haltbarkeit des Rahmens.





